Termine der nächsten 4 Tage

Ausflug der Klasse 7c zum Neven-DuMont-Haus

klassenausflug 7cAm 9. Dezember 2019 unternahmen wir, die Klasse 7c, einen Ausflug zum Neven-DuMont-Haus. Diese Exkursion bildete den Abschluss unseres Zeitungsprojekts, in dem wir uns intensiv mit dem Kölner Stadt-Anzeiger befasst hatten. Neben dem Kölner Stadt-Anzeiger entstehen im DuMont-Haus die Kölnische Rundschau, der EXPRESS, die Hamburger Morgenpost und die Mitteldeutsche Zeitung.

Nachdem wir angekommen waren, wurden wir zuerst in einen Konferenzraum geleitet. Dort durften wir alle Fragen zum Thema Zeitungen, Zeitschriften und natürlich speziell zum Kölner Stadt-Anzeiger loswerden. Wusstest ihr z.B., dass täglich rund 500 000 Exemplare des Stadtanzeigers gedruckt werden oder dass die Leserbriefe zu der Kinderzeitung Duda größtenteils von Erwachsenen stammen? 

Danach startete unsere Führung. Wir kamen an vielen Büros und den Lager- und Verpackungshallen vorbei, doch das Highlight der Besichtigung war die Druckerei. Dort sahen wir z.B. ein riesiges Papierrollenlager, in dem ein ferngesteuerter Roboter mit seinen Greifarmen von oben die Papierrollen ergriff, um sie zu den Druckmaschinen zu transportieren. Der Neven-DuMont-Verlag besitzt eine große und eine kleine Druckmaschine. Die große Maschine ist vier Stockwerke hoch! Die kleinere, aber schnellere Druckmaschine erreicht bei Höchstgeschwindigkeit 40 km/h. Die Zeitungen werden nach dem Druck zusammengefaltet und anschließend zum Trocknen mithilfe eines Konstrukts aus Schienen, welches unter der Decke verläuft, mehrere Kilometer durch die Fabrikhalle „gefahren“. 

Zum Abschluss besuchten wir noch den Weihnachtsmarkt am Dom. Es war gelungener Ausflug, der uns viel Spaß gemacht hat. 

Charlotte Puffer, Luisa Burmann, A. Odendahl

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Die KulTour setzt Zeichen.

interview logoSeit diesem Monat haben die KulTour-Klassen ein neues Logo. Rebecca Maier (Q2) sprach mit Thomas Hartz, Kunstlehrer und Gestalter des neuen Logos.

Herr Hartz, warum gibt es ein neues Logo?
Das neue Logo steht auch für ein neues Kapitel in der Geschichte der KulTour-Klassen. Im nächsten Schuljahr werden wir mit einem überarbeiteten und kompetenzorientierten Curriculum für die KulTour-Klassen starten. Wir wollen versuchen, die Dynamik dieses lebendigen und einzigartigen Profils in Zukunft noch weiter zu steigern.

Wer hat das neue Logo gestaltet?
Das neue Logo für die KulTour-Klassen wurde von mir entworfen und gestaltet. Ich habe vor meiner Lehrtätigkeit am Abtei-Gymnasium über zehn Jahre in nationalen und internationalen Design- und Werbeagenturen gearbeitet. Meine Ausbildung zum Kommunikationsdesigner an der Essener Folkwangschule schloss ich 1999 mit Diplom ab.

Warum sieht das neue Logo so aus, wie es aussieht?
Die beiden Figuren des Logos bilden die Anfangsbuchstaben des Wortes KulTour-Klassen: KK. Sie stehen in einem Spannungsverhältnis und bilden ein Paar, das an einen gemeinsamen Tanz oder eine Figur aus dem Bewegungstheater erinnert. Die Figuren sind an den Händen locker miteinander verbunden, sie sind ein Team oder klatschen sich gerade ab. Die Komposition des Logos ist diagonal, dadurch entsteht ein dynamischer, lebendiger Eindruck, im Gegensatz zu orthogonal aufgebauten Zeichen, die eher statisch und ruhig wirken. Das Logo wird von zwei starken Farben, Orange und Blau, bestimmt, die durch ihren Komplementärkontrast eine lebhafte Wirkung entfalten. Die Farbe Orange ist stimmungsaufhellend, stimulierend und symbolisiert Kräftigung, Fröhlichkeit und Jugend. Orange steht für Lebensfreude, Neugier und Kreativität. Blau steht für Ferne und Sehnsucht und schafft Raum und Perspektive.Wie ist das Logo entstanden?
Wie bei vielen kreativen Prozessen steht am Anfang die Idee in Form einer Skizze. Meistens lässt sich in dieser Anfangsphase schon beurteilen, ob ein Zeichen funktioniert. Die Skizze bietet außerdem den Vorteil, dass der Designprozess flexibel bleibt, Änderungen und neue Ideen können schnell umgesetzt werden. Haben sich alle Beteiligten auf einen Weg geeinigt, geht es in die zweite, digitale Phase des Entwurfes: Die Skizze wird gescannt und dann in einem professionellen Grafikprogramm als Vektorgrafik gezeichnet. Mit diesem Programm, Adobe Illustrator, arbeiten übrigens auch unsere Schüler im Projekt- und Kunstunterricht. 

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Klimawandel

Weihnachtskarte2019BildVor 2000 Jahren
kommt ein Kind zur Welt,
zeigt, 
wie der Klimanotstand
der Unmenschlichkeit 
besiegt werden kann.

Seit 2000 Jahren
könnten wir wissen, 
wie es geht.

Jetzt ist Zeit,
verantwortungsvoll
zu handeln,
miteinander umzugehen,
zu lieben,
umfassend achtsam zu sein.

Und die Welt für unsere Kinder,
die Welt unserer Kinder
zu retten. 

 

 

 

 

Die Schulgemeinde des Abtei-Gymnasiums Brauweiler wünscht ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest. 

Unsere Zeit verlangt verantwortungsvolles Handeln, Zivilcourage, Engagement. Wir bemühen uns, unsere Schülerinnen und Schüler hierzu immer besser zu befähigen.

Wir danken allen, die uns dabei unterstützen.

Vertrauend darauf, 
dass Gott sich in der Wirklichkeit der Welt immer wieder zeigt und so wirkmächtig wird, 
dass wir nicht alleine sind mit all den Herausforderungen, 
wünschen wir Ihnen allen Kraft und Mitmenschen zur Gestaltung eines guten neuen Jahres!

Martin Sina (Schulleiter), Thomas Ehrhart (Vorsitzender Lehrerrat), Jonah Reimann (Schülersprecher)

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Erstes Erasmustreffen in Paiporta, Spanien

erasmustreffenIm Rahmen unseres neuen Erasmusprojekts reiste eine Gruppe des Abtei-Gymnasiums Mitte November zu einem multilateralen Treffen aller beteiligten Schulen nach Paiporta. Die beteiligten Schülerinnen berichten hier über die gemeinsamen Erlebnisse:

Am Montag, dem 11.November 2019 trafen wir uns alle um 8 Uhr morgens in der Schule IES Andreu Alfaro in Paiporta. Auf dem Weg dorthin konnte ich mit einigen anderen Austauschschüler_innen sprechen, da wir gemeinsam zur Schule gegangen sind. Dort gab es eine Vorstellungsrunde der einzelnen Schulen. Es war interessant, die anderen Austauschschüler_innen aus Norwegen, der Türkei, Italien und Portugal kennenzulernen. Daraufhin folgte ein Rundgang in der Schule, verbunden mit einem Kennenlernspiel. Der Ausflug am Vormittag war eine Führung über eine Plantage, auf der Zitrusfrüchte und Gemüse nachhaltig anbaut werden. Dies funktioniert, da dieser Betrieb von Spenden finanziert wird, wodurch die Mitarbeiter_innen auf Qualität statt Quantität setzen können. Zum Beispiel benutzen sie kein Insektenschutzmittel, sondern bauen Kräuterbüsche wie Salbei oder Thymian vor den verschiedenen Gewächshäusern an, die als natürliches Mittel gegen Insekten wirken. Auf den Feldern wird Pflanzenrotation betrieben, um dem Boden nicht immer dieselben Nährstoffe zu entziehen. Ihre Erfahrungen in nachhaltigem Anbau stellt der Betrieb auf seine Webseite, sodass andere Bauern auf diese zurückgreifen können.

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Titel erfolgreich verteidigt – junge Fußballer bleiben Kreismeister

Kreismeister wk4In der Neuauflage des letztjährigen Endspiels um die Fußball-Kreismeisterschaft der jüngsten Wettkampfklasse WKIV (Jahrgänge 2008 – 2010) spielte das Abtei-Gymnasium erneut gegen die Elisabeth-von-Thüringen-Realschule aus Brühl. Konnten sich die AGB-Jungs 2018 erst in der Verlängerung knapp in Brühl durchsetzen, so erwies sich das diesjährige Endspiel in Brauweiler als eine klare Angelegenheit. 

Bereits in den vorgeschalteten Technikübungen Dribbel- und Passstaffel sowie dem anspruchsvollen Torschusstest konnten die Fußballer aus dem Abteiort ihr hohes fußballerisches Niveau unter Beweis stellen und alle drei Teildisziplinen siegreich bewältigen.

So gingen die AGB-Jungs (Moritz Schreiber, Nick Müller-Oehring, Lasse Trendel, Juri Hedde, Janne Kompa, Niklas Merkel, Moritz Rosocha, Victor Velentzas, Noah Scherzer, Luis Zwingmann) in das eigentliche Fußball-Endspiel mit einer 1:0 – Führung, die bis zur Halbzeitpause auf  6:1 ausgebaut werden konnte. Durch die geschlossene und sehr konzentrierte Mannschaftsleistung konnten alle 10 Spieler mit nahezu gleichen Spielanteilen zum ungefährdeten Endstand von 9:2 eingesetzt werden.

Völlig durchnässt, aber glücklich qualifiziert sich die Mannschaft für die nächste Runde auf Bezirksebene im nächsten Jahr. Gut gemacht, Jungs!

Bernd H. Kosel

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